May 19, 2010
La reggia di Caserta
April 21, 2010
April 15, 2010
Zufälliges
- Italienische Geschäfte haben kein Kleingeld. Niemals. Und wenn du es wagst, 2.40€ mit einem 5€-Schein zu bezahlen, wirst du böse angeschaut und gefragt, ob du denn kein Kleingeld hast.
- Vortragende auf der Universität kommen prinzipiell zwischen 2 und 45 Minuten zu spät (so dass nie sicher ist, wann sie denn jetzt wirklich kommen) und kontrollieren danach, ob sie all ihre Sachen dabei haben, der Projektor wohl funktioniert, sie ihre Präsentation dabei haben etc.
- Wer die Ampel grün gesehen hat, darfst sie auch noch überqueren. Gilt auch und vor allem für die Exekutive (ohne Blaulicht, versteht sich).
- Dachrinnen münden generell auf den Gehsteig und nicht in die Kanalisation.
- Am Ende von Vorträgen auf der Universität wird geklatscht und alle bleiben immer bis zum Ende der Vorlesung und schreiben alles in ihre karierten Hefte mit.
- Es gibt auch im Winter rund um die Uhr Eis zu kaufen!
- Am Ende der Arbeitswoche wünscht man sich nicht “Schönes Wochenende!” sondern “Buona domenica!”, also soviel wie “Schönen Sonntag!”
- In Diskotheken und Clubs zahlt man “KEINEN EINTRITT!”, muss dafür aber beim Hinausgehen blechen. Wie das mit den Betrunkenen funktioniert, die ihr ganzes drinnen versaufen, muss ich noch herausfinden
Disclaimer: Bla bla Klischees, Übertreibungen und stimmen nicht für jeden, schon klar.
March 24, 2010
Kaffeekultur

Kaffeetrinken auf österreichisch: Man trifft sich an einem öffentlichen Platz oder gleich im Kaffeehaus, setzt sich gemütlich auf einen Tisch, bestellt bei einem unhöflichen Kellner eine mehr oder weniger große Tasse Kaffee, lässt sich im Zigarettenduft der Nachbartische langsam selchen und bleibt für zumindest eine halbe Stunde sitzen.
Kaffeetrinken auf italienisch: Auf die Frage “Prendiamo un café?” (“Nehmen wir einen Kaffee?”) trifft man sich an einem öffentlichen Platz (niemals direkt im Kaffee) bzw. geht vom Arbeitsplatz los, und einigt sich, zu einer Bar (eine Bar in Italien würde bei uns vermutlich mit Café übersetzt werden, und ist nicht mit der Bar, in die man am Abend für einen Cocktail geht zu verwechseln) zu spazieren, die zumindest fünf Fußminuten entfernt ist. Sich für eine zu entscheiden ist oft gar nicht so einfach, da es in jeder Straße zumindest fünf davon gibt. Der Spaziergang zur Bar ist dabei fast schon der eigentliche Teil des “auf-einen-Kaffee-gehens”: Man spaziert langsam und tauscht sich dabei aus, meistens geht man daher auch nicht zur nächsten Bar sondern wählt eine etwas weiter weg liegende.
In der Bar angekommen, bestellt man “Due Café!”. Unter Café versteht man hier Espresso, der den ganzen Tag über getrunken werden kann. Cappuccino trinkt man nur zum “Frühstück”, längstens bis 11.00. Speziell für die Gegend um Bari üblich ist noch ein “Espressino” (übersetzt: Ausgedrückt-chen), eine Art Kompromiss zwischen Espresso und Cappuccino, getrunken aus einer kleinen, gläsernen Tasse. Espressini kann man den ganzen Tag über trinken. Andere, im Ausland verbreitetere Arten der Kaffeezubereitung (Café Latte, Verlängerter) sind hier nicht üblich, und man gibt sich dadurch wohl eher als Tourist zu erkennen.
Während der Kaffee konsumiert wird, wird lustigerweise wenig gesprochen, sonder mehr genossen. Kaffee trinkt man hier üblicherweise direkt an der Bar (al banco) im Stehen, die Kaffees haben nur wenige Sitzplätze.
Das Rauchverbot funktioniert in den Bars und Restaurants eigentlich recht gut (während in manchen Diskotheken und Pubs das Motto “Rauchverbot heißt, ich stell keine Aschenbecher auf” herrscht).
Gezahlt wird am Ende des Baraufenthalts, und zwar stets ohne Trinkgeld. Wer fünfzig Cent mehr bezahlen möchte und diese auf die Rechnung mit den Worten “Passt schon so” aufschlägt, erntet verwunderte Blicke und bekommt trotzdem das volle Wechselgeld retour.
Im Anschluss spaziert man dann wieder plaudernd zurück.
March 7, 2010
March 2, 2010
January 11, 2010
Ein Tag in Rom

der Petersplatz im Vatikan, noch mit Baum und Krippe

Piazza Navona

Quadriga auf dem Vittoriano

Koloseum und Forum Romanum

December 6, 2009
Pompei & Napoli
Pompei
Ehemaliges Bad
Forum Romanum mit “Übeltäter” Vesuv im Hintergrund
Napoli

San Francesco di Paola, eine in Anlehnung an Pantheon und Petersplatz gebaute Kirche

December 1, 2009
Besuch!
Stefan weiß, wie man im Zug schlafen kann
Ausflug nach Matera
Stefan weiß, wo es Zitrone gibt
Stefan weiß, wie man Schals zu einer Krawatte bindet

Daniel und Johannes wissen, wie man Fisch kocht
Johannes kann sogar wenn er voll ist noch am Sessel sitzen








